Was soll diese Seite?

Als erfahrener Produktmanager bei verschiedenen Webseiten habe ich umfangreiche Erfahrung mit Relaunch-Projekten gesammelt. Diese möchte ich über diese Webseite und mein Buch weitergeben. Der Titel: Das Relaunch-Buch. Mein Name: Dominic Grzbielok. Das ist mein Blog. Das ist mein Arbeitgeber. Wer den Start meines Buches nicht verpassen möchte, kann sich hier anmelden:

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Tool fürs Design - Fontpair

Design gehört 2017 in den Browser, nicht in ein Pixel- oder Vektor-basiertes Bildbearbeitungsprogramm. Sorry, liebe Visual Designer. Zumindest dabei, wenn es um wichtige Weichenstellungen für das spätere Design geht.

Deshalb diese Empfehlung: http://fontpair.co/

Auf der Webseite kann man beliebte Kombinationen von Google-Fonts sehen. Unter anderem Dosis, die Schriftart, die ich für diese Webseite benutze.

Kleine Frage: Wie kommt die Schrift bei dir/bei Ihnen an?

Das Relaunch-Buch ist jetzt auch bei Twitter

Niemand außerhalb des Mediensystems interessiert sich für Twitter. Naja, stimmt nicht ganz. Weil Twitter zur Promotion gehört, habe ich jetzt auch einen Twitter-Account, auf dem ich interessante Dinge rund um Relaunches und das Buch teile. Hier mein zweiter Tweet:

40.000 Worte

Mir fällt das Schreiben leicht. Lange war das auch mein Beruf - jeden Tag verlässlich 4, 5 Artikel schreiben. 60 Zeilen à 35 Anschläge, also sicher 1000 Worte oder so am Tag. (Bei Zeilenhonorar gibt es auch einen sehr interessanten Unterschied zwischen der deutschsprachigen Welt, wo früher oft pro Zeile bezahlt wurde, und der englischsprachigen Welt, wo seit langem, etwa für Magazine, die Honorierung pro Wort üblich ist.)

Und so habe ich mir den Output von 1000 Worten pro Tag auch als Ziel gesetzt für dieses Buch, zu dem diese Webseite die Begleit-Site ist. Für normale Menschen ist das viel, es sind in etwa drei Nachrichtentexte auf einer Webseite.

Ich war mir auch nicht sicher, ob ich das Tempo halten würde. Aber es hat sich als ein ganz guter Anhaltspunkt erwiesen. An den meisten Tagen habe ich das ohne großen Stress geschafft. Vielleicht hätte ich mir also ein höheres Ziel setzen sollen, sei’s drum. Manchmal war ich auch wirklich auf der Suche nach einem Abschnitt, wo mir das auf Anhieb gelingen würde.

Heute ist ein Meilenstein für mich erreicht: Das Manuskript umfasst jetzt 40.000 Worte, und selbst wenn mir ein harter Redakteur noch einmal 5.000 davon wegstreicht, bleibt damit fast die Hälfte von dem Zielwert von 75.000 Worten, der mir für das Relaunch-Buch vorschwebt. (Meine Diplomarbeit hatte auch etwa diesen Umfang, 80.000 Worte - gemeinsam mit Christoph Elles verfasst.)

Wie bin ich darauf gekommen? Das ist so etwa der Mittelwert von Sachbüchern, die ich für gelungen erachte. Das konnte ich natürlich nur in meinem streng subjektiven Sample von E-Books messen, die in nicht DRM-verkrüppelter Form vorliegen habe.

  • Brad Frost, Atomic Design: 40.000
  • Jake Wroblewski, Mobile First: 25.000
  • Peter Morville & Louis Rosenfeld, Information Architecture for the World Wide Web, 150.000 (Angaben auf nächste 5.000 gerundet)

Also: Halbzeit für mich. Wer sich für das Buch interessiert, kann sich hier für meinen Newsletter eintragen:

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