Wir gehen jetzt einmal davon aus, dass wir Social Media verstanden haben. Hier meine Behelfsdefinition von April 2018, die mir hilft:

  • Facebook: Das neue Telefonbuch. Alle sind da. Must-Have in der Kommunikation
  • Twitter: Interessant für Wissen, Reputation/Branding als Personal Brand, Celebrities und Diskussionen in medienaffinen Zirkeln. Nutzung als Kanal nur bei Überschneidungen mit diesen Themen
  • Pinterest: Deine Zielgruppe sind Frauen zwischen 20 und 40? Dann ist das ebenso ein Muss.
  • Instagram: Du hast eine junge Zielgruppe, und hübsche Sachen fallen dir auch nicht schwer. Nicht der Ort für Maschinenhersteller.
  • Snapchat: Du hast eine junge Zielgruppe, und Video fällt dir leicht. Konversion? Reden wir 2019 noch mal drüber.

Die Profile sind angelegt, die Content-Strategie steht, die Aktualisierungen der Firmen-Website passieren auch regelmäßig. Sie wollen mehr wissen? Dann empfehle ich den Newsletter von Martin Giesler. Der fasst täglich zusammen, was in der Welt der Social Networks/bei Social Media passiert ist. Nicht im Sinne des Memes des Tages, sondern er klopft das, was ist, darauf ab, welche Auswirkungen das für Community Manager und Social Media Manager hat. Das ist immer präzise geschrieben, mit Witz und mit einer eigenen Position. Ich unterstütze das Projekt mit einem monatlichen Abo, weil ich das für so wertvoll halte (und immer wieder etwas lerne dort).

Wozu eignet sich Instagram

Om Malik, Gründer von GigaOm und inzwischen Venture-Capital-Investor, fasst es treffend zusammen: Instagram is fun, lot more fun than Fa...… Mehr lesen

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Veröffentlicht am 01. May 2017